5 Raibu Bestseller - was wirklich hinter den Inhaltsstoffen steckt

5 Raibu Bestseller - was wirklich hinter den Inhaltsstoffen steckt

Ein Nahrungsergänzungsmittel wird deutlich interessanter, wenn man versteht, was eigentlich darin steckt.

Was ist D-Mannose genau? Warum gibt es verschiedene Formen von Inositol? Was unterscheidet Magnesiumbisglycinat von anderen Magnesiumverbindungen? Und was bedeuten eigentlich die Milliarden von Bakterienkulturen auf einem Probiotik-Produkt?

Bevor man sich für ein Produkt entscheidet, lohnt es sich, zuerst den Inhaltsstoff zu verstehen - was er ist, woher er kommt und warum er überhaupt verwendet wird.

Hier sind fünf unserer Raibu Bestseller und die Inhaltsstoffe dahinter.

D-Mannose mit Cranberry

D-Mannose ist ein natürlich vorkommender Einfachzucker, der chemisch eng mit Glukose verwandt ist. Kleine Mengen kommen natürlicherweise in verschiedenen Lebensmitteln vor, darunter Obst und Gemüse. Auch im menschlichen Körper spielt Mannose eine Rolle bei normalen biologischen Prozessen.

Besonders interessant ist, was nach der Einnahme passiert. D-Mannose wird im Verdauungstrakt aufgenommen und teilweise über den Urin wieder ausgeschieden.

Genau deshalb ist D-Mannose in der Forschung rund um die Harnwege so bekannt geworden. Untersucht wird unter anderem, ob D-Mannose die Anhaftung bestimmter Bakterien, insbesondere E. coli, an die Zellen der Harnwege beeinflussen kann.

Die Studienlage zur Vorbeugung wiederkehrender Harnwegsinfektionen ist nicht eindeutig, deshalb sollte D-Mannose nicht als Behandlung verstanden werden. Trotzdem ist der Inhaltsstoff heute ein fester Bestandteil vieler Wellness-Routinen für Frauen.

Cranberry wird häufig im gleichen Zusammenhang genannt. Cranberries enthalten von Natur aus Pflanzenstoffe, die Proanthocyanidine, kurz PAC, genannt werden. Auch sie wurden im Zusammenhang mit der Anhaftung von Bakterien untersucht.

Raibu kombiniert beide Inhaltsstoffe in einer unkomplizierten Formel.

Die Tagesdosis liefert 2.100 mg D-Mannose, schonend aus Mais gewonnen, zusammen mit 114 mg Cranberry-Fruchtextrakt mit 11,4 mg Proanthocyanidinen.

Ergänzt wird die Formel durch 36 mg Vitamin C, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.

Drei Kapseln ergeben die vollständige Tagesdosis - ohne Pulver abwiegen oder etwas vorbereiten zu müssen. Eine Packung enthält 160 vegane Kapseln und reicht für mehr als 50 Tage.

Shilajit Harz

Shilajit gehört wahrscheinlich zu den ungewöhnlichsten Inhaltsstoffen in der Welt der Nahrungsergänzungsmittel.

Es handelt sich um eine dunkle, klebrige, harzartige Naturmasse, die in Hochgebirgsregionen vorkommt, insbesondere im Himalaya. In der ayurvedischen Tradition wird Shilajit bereits seit Jahrhunderten verwendet.

Seine Entstehung ist komplex. Shilajit wird im Allgemeinen als mineralisch-organische Substanz beschrieben, die mit Gesteinsformationen und organischem Material zusammenhängt, das sich über sehr lange Zeiträume verändert hat.

Von Natur aus enthält Shilajit unter anderem Huminstoffe wie Fulvin- und Huminsäuren sowie natürlich vorkommende Mineralstoffe und weitere Verbindungen.

Da Shilajit direkt aus der Natur stammt, kann sich seine Zusammensetzung je nach Herkunft deutlich unterscheiden. Genau deshalb sind Herkunft und Reinheitsprüfungen besonders wichtig.

Raibu bietet Shilajit in seiner traditionellen Harzform an - nicht als Kapsel und nicht als aromatisiertes Pulver.

Unser Shilajit stammt aus dem Himalaya aus einer Höhe von etwa 5.400 Metern und enthält keine zugesetzten Süßstoffe oder unnötigen Zusatzstoffe.

Die Tagesdosis beträgt 600 mg - ungefähr eine erbsengroße Menge. Sie kann mit dem beiliegenden Holzstäbchen entnommen und in lauwarmem Wasser, Tee oder Milch aufgelöst werden.

Der intensive erdige Geruch, die dunkle Farbe und der markante Geschmack sind typische Eigenschaften von traditionellem Shilajit Harz.

Ein Glas enthält 30 g und reicht für etwa 50 Tagesportionen. Das Produkt wird unabhängig auf Qualität und Reinheit geprüft.

Myo- & D-Chiro-Inositol

Inositol wird häufig im Zusammenhang mit Frauengesundheit genannt, ist aber tatsächlich eine natürlich vorkommende Verbindung, die im gesamten menschlichen Körper zu finden ist.

Chemisch gehört Inositol zu den sogenannten Polyolen, also zuckerähnlichen Verbindungen. Es ist an wichtigen Signalprozessen in den Zellen beteiligt.

Es gibt verschiedene Formen von Inositol, doch zwei stehen besonders im Fokus: Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol.

Myo-Inositol ist die häufigste Form im Körper. D-Chiro-Inositol ist eng damit verwandt, übernimmt aber andere biologische Funktionen. Beide Formen wurden unter anderem im Zusammenhang mit Insulinsignalwegen und Stoffwechselprozessen untersucht.

Genau deshalb ist Inositol auch in der Forschung rund um den weiblichen Stoffwechsel und die reproduktive Gesundheit bekannt geworden.

Bei einem Nahrungsergänzungsmittel zählt deshalb nicht nur, dass „Inositol“ auf der Vorderseite steht. Entscheidend sind die Form, die Menge und die zusätzlichen Nährstoffe.

Raibu kombiniert pro Tagesdosis 2.100 mg Myo-Inositol mit 20 mg D-Chiro-Inositol.

Zusätzlich enthält die Formel 1,4 mg Vitamin B6, das zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt, sowie 18 µg Chrom, das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beiträgt. Hinzu kommen 400 µg Folat als 5-MTHF. Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung.

So entsteht eine gezielte Formel, bei der Inositol im Mittelpunkt steht und durch ausgewählte Mikronährstoffe sinnvoll ergänzt wird.

Eine Packung enthält 150 vegane Kapseln und reicht für 50 Tage.

Magnesiumbisglycinat

Magnesium gehört zu den bekanntesten Mineralstoffen, doch seine Bedeutung im Körper ist deutlich größer, als viele denken.

Es ist ein essenzieller Mineralstoff und an hunderten enzymatischen Reaktionen beteiligt. Magnesium trägt unter anderem zu einer normalen Muskelfunktion, einer normalen Funktion des Nervensystems und einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Außerdem trägt Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Bei der Wahl eines Magnesiumprodukts stellt sich jedoch noch eine andere Frage: Welche Magnesiumverbindung steckt eigentlich darin?

Magnesium gibt es zum Beispiel als Citrat, Oxid, Malat oder Bisglycinat.

Bei Magnesiumbisglycinat ist Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden. Diese Art der Bindung wird als Chelat bezeichnet und hat Magnesiumbisglycinat zu einer beliebten Form für die tägliche Einnahme gemacht.

Dabei gibt es noch ein wichtiges Detail auf dem Etikett:

„Magnesiumbisglycinat“ und „elementares Magnesium“ sind nicht dasselbe.

Die erste Zahl beschreibt das Gesamtgewicht der Verbindung. Die Menge an elementarem Magnesium zeigt, wie viel reines Magnesium diese Verbindung tatsächlich liefert.

Genau diese Angabe ist wichtig, wenn man verschiedene Produkte miteinander vergleicht.

Raibu Magnesiumbisglycinat liefert je nach Einnahme 300 bis 450 mg elementares Magnesium pro Tag.

Bei der maximalen Tagesdosis liefern 2.250 mg Magnesiumbisglycinat insgesamt 450 mg elementares Magnesium.

Mit 240 veganen Kapseln reicht eine Packung je nach Einnahmemenge für etwa drei bis vier Monate.

Zusätzlich wird das Produkt unabhängig auf Schwermetalle und mikrobiologische Reinheit geprüft.

Probioc

„Probiotisch“ ist ein Begriff, den man inzwischen überall liest. Die Kategorie ist allerdings deutlich komplexer, als einfach nur nach der größten Zahl auf der Verpackung zu suchen.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die bei ausreichender Aufnahme gesundheitliche Vorteile haben können. Viele davon gehören zu Bakteriengruppen, die natürlicherweise auch im menschlichen Verdauungstrakt vorkommen.

Unser Darm beherbergt ohnehin eine riesige Gemeinschaft von Mikroorganismen. Diese Gesamtheit wird als Darmmikrobiom bezeichnet.

Verschiedene Bakterienarten und Stämme können sich unterschiedlich verhalten. Das bedeutet, dass nicht jede Bakterienkultur automatisch die gleiche Funktion erfüllt.

Dann gibt es noch die Menge der Mikroorganismen.

Auf Probiotik-Produkten wird diese meist in KBE angegeben - koloniebildenden Einheiten.

Eine höhere Zahl wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, erzählt aber nicht die ganze Geschichte. Entscheidend ist auch, welche Kulturen enthalten sind, wie sie kombiniert werden und wie das Produkt insgesamt aufgebaut ist.

Raibu Probioc kombiniert 25 verschiedene Bakterienkulturen, darunter Lactobacillus-, Bifidobacterium- und weitere Milchsäurebakterien.

Eine Kapsel liefert 15 Milliarden KBE. Bei einer Einnahme von zwei bis vier Kapseln ergibt das 30 bis 60 Milliarden KBE pro Tag.

Zusätzlich enthält jede Kapsel 310 mg Inulin aus der Zichorienwurzel.

Inulin ist ein pflanzlicher präbiotischer Ballaststoff. Im Gegensatz zu Probiotika handelt es sich dabei nicht um lebende Mikroorganismen. Präbiotische Ballaststoffe können von Mikroorganismen im Darm genutzt werden.

Auch die Kapsel selbst spielt eine Rolle.

Probioc verwendet magensaftresistente Kapseln, die den Inhalt während der Passage durch den Magen schützen sollen.

Mit 180 Kapseln reicht eine Packung bei zwei Kapseln täglich für bis zu drei Monate.

Wer die Inhaltsstoffe versteht, kann besser auswählen

Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel sollte mehr erklären als nur einen Produktnamen und eine beeindruckende Zahl.

Genau das wünschen wir uns auch von einem Raibu Bestseller: nicht einfach einen bekannten Inhaltsstoff, sondern ein Produkt, das Kunden wirklich verstehen können.

Denn je besser man weiß, was man eigentlich einnimmt, desto leichter wird es zu entscheiden, was wirklich einen Platz in der täglichen Routine verdient.